Rolls-Royce überreicht Technikpreis beim 50. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“

07.02.2020

  • Entwicklungsleiter Martin Teigeler freut sich über Interesse an Thema „Künstlicher Intelligenz“
  • Patenunternehmen Airbus Defence & Space, Rolls-Royce und ZF an der Organisation des Regionalwettbewerbs beteiligt

FRIEDRICHSHAFEN, GERMANY

Weil sie sich erfolgreich mit dem Thema „Künstliche Intelligenz“ beschäftigt haben, verlieh der Geschäftsbereich Power Systems von Rolls-Royce den Jungforschern Jonathan Häßler und Odin Weber den Rolls-Royce-Technikpreis. Mit dem beeindruckenden Projekt „Orientierung im All – Eine Künstliche Intelligenz lernt navigieren“ zeigte das Gewinner-Team des Konstanzer Heinrich-Suso-Gymnasiums beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Friedrichshafen, wie eine Rakete eigenständig lernt, ihre Flugbahn im Weltall zu optimieren.

„Künstliche Intelligenz wird in der Industrie zukünftig eine noch wichtigere Rolle spielen. Als Entwicklungsleiter freut es mich besonders, dass sich die Jungforscher damit beschäftigt haben“, erklärte Martin Teigeler, Entwicklungsleiter des Geschäftsbereichs Power Systems von Rolls-Royce im Friedrichshafener Dornier Museum. Zur Belohnung für die Leistung erhielt das Gewinner-Team nicht nur den Technik-Preis, sondern darf auch ein Praktikum bei Rolls-Royce absolvieren.

Insgesamt traten 127 Schüler aus der Region Süd-Württemberg an und stellten ihre pfiffigen Ideen vor. Seit 50 Jahren richten die drei Patenunternehmen ZF Friedrichshafen, Airbus Defence & Space und Rolls-Royce Power Systems den Wettbewerb aus. Sie sind damit in Baden-Württemberg am längsten mit dem „Jugend forscht“-Wettbewerb verbunden. Eine Besonderheit des Regionalwettbewerbs ist, dass reihum die Auszubildenden der Unternehmen den Regionalwettbewerbs vorbereiten und umsetzen. Rolls-Royce beteiligte sich dieses Jahr nicht nur federführend an der Organisation der Veranstaltung, sondern war auch in der Jury vertreten. „Die neugierigen Nachwuchsforscher sind die Ingenieure von morgen“, so Teigeler. „Es ist daher wichtig, dass wir als Unternehmen junge Talente schon früh fördern.“

Download Plain Text

Bilder zum Artikel

Dr. Martin Teigeler, Entwicklungsleiter des Geschäftsbereiches Power Systems von Rolls-Royce (vorne) und Dr. Matthias Vesper, Experte für Innovation und Ecosystems bei Power Systems (hinten), zeigten sich beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“  beeindruckt von dem Projekt „Orientierung im All – Eine Künstliche Intelligenz lernt navigieren“. Für die beeindruckende Leistung erhielten die beiden Jungforscher Jonathan Häßler und Odin Weber den Rolls-Royce-Technikpreis.

Dr. Martin Teigeler, Entwicklungsleiter des Geschäftsbereiches Power Systems von Rolls-Royce (vorne) und Dr. Matthias Vesper, Experte für Innovation und Ecosystems bei Power Systems (hinten), zeigten sich beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ beeindruckt von dem Projekt „Orientierung im All – Eine Künstliche Intelligenz lernt navigieren“. Für die beeindruckende Leistung erhielten die beiden Jungforscher Jonathan Häßler und Odin Weber den Rolls-Royce-Technikpreis.

Bild Download (jpg, 2 MB)
Wolfgang Boller
Sprecher Standort- und Wirtschaftsmedien
+49 7541 90-2159

wolfgang.boller@ps.rolls-royce.com

 

Der Inhalt der Pressemitteilungen entspricht dem Stand zum jeweiligen Erscheinungsdatum. Sie werden nicht aktualisiert. Weitergehende Entwicklungen sind deshalb nicht berücksichtigt.

Bleiben Sie immer auf dem Laufenden!
schließen
Rolls-Royce Power Systems nutzt Cookies, um seine Website bestmöglich an die Anforderungen seiner Besucher anzupassen. Wenn Sie den Besuch unserer Website fortsetzen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies automatisch zu.